Montag, 10. Juli 2017

Sweek - Stories Never End


Hallihallo, 
heute möchte ich euch mal die Plattform  Sweek vorstellen.
Sweek ist eine kostenlose App und Webseite zum Lesen und Schreiben von Geschichten. Was ich besonders toll daran finde : man kann die Geschichten auch offline lese  wenn man sie gespeichert hat. Was für uns Leseratten natürlich vom Vorteil ist. Auch kann man die Stories in verschiedenen Sprachen lesen und schreiben. Also wenn du Lust hast , einen englische Geschichte zu schreiben, hast du auf Sweek die Chance dazu. Wenn  dir eine Geschichte gefällt kannst , du sie auch liken und kommentieren. Auch kannst du deine  Meinung mit anderen teilen oder Feedback zu deiner Geschichte bekommen. Du  hast auf Sweek einen Lieblingsautor und möchtest keine Geschichte mehr verpassen ? Dann aktiviere einfach deine Benachrichtigungen. Auch gibt es auf Sweek Aktionen um Geschichten in den Vordergrund zu heben. Diese findest du in der Auswahl (Sweekoftheweek ist eine Hervorhebung, bei der wir besonders gute Geschichten jede Woche auf unseren sozialen Netzwerken promoten.)

Für alle die selber  mal lust haben ein Buch zu veröffentlichen, bittet Sweek  ein Self-Publishing Portal an. Dort hast du die Chance , deine Geschichte zu veröffentlichen und bekommst dabei noch Unterstützung. Vorher kannst du aber auch schon deine Geschichte auf Sweek veröffentlichen und dir eine Fanbase durch regelmäßiges Veröffentlichen aufbauen. Sweek hat bis jetzt weltweit über 100.000 Benutzerkonten und 20.000 Geschichten. Mehr erfahrt ihr auch auf Sweek.com und auf dem Blog.

Weiteres zu Sweek:

Sweek wurde vor 7 Monaten auf dem Markt eingeführt.

Unsere Zielgruppe ist weit umfassend. Die Smartphone Generation liegt jedoch im Fokus. Da diese Generation immer noch deutlich gerne liest, jedoch häufig auf einem anderen 
Medium, hat Sweek den Trend zum mobilen Lesen und Schreiben erkannt und durch ihre Webseite und App unterstützt.

Wir bieten eine große Wandlung im Vergleich zu der traditionellen Lage, in welcher die Autoren solidarisch schrieben und keine Interaktion mit ihren Lesern hatten bzw. diese nicht kannten.

Top Autoren bilden bei uns ebenfalls eine Kategorie, welche eine gewisse Qualität vieler Geschichten bietet. Dies unterscheidet uns auch von anderen Unternehmen. Diese Autoren können ebenfalls profitieren, da sie die Meinung ihrer Leser direkt in den Kommentaren erfahren und neue Fans gewinnen können.

Unser momentanes Wachstum zählt mehr als 1.000 neue Benutzer pro Tag.

Auch veranstalten wir immer wieder Wettbewerbe. Bei dem #SchreibMitRavensburger Wettbewerb, hat man momentan die Chance, einen eBook Verlagsvertrag mit Ravensburger zu gewinnen. Bereits über 100 Geschichten wurden mit dem Hashtag veröffentlicht. Das ist sicherlich erwähnenswert :).

Weitere Informationen über den Wettbewerb findest Du hier:


(Quelle: Sweek)

Fazit

Ich finde Sweek richtig cool. Es gibt Viele  eine Chance ihre Kreativität freien Lauf en zu lassen und hilft auch jungen  Autoren ihre Geschichten auf dem Markt zu bringen. Schaut auf jeden Fall mal vorbei, wenn ihr tolle 

Dienstag, 9. Mai 2017

In der Liebe ist die Hölle los - Benne Schröder


Verlag: LYX Verlag
ISBN: 978-3-7363-0449-9
Seiten: 399
Preis: 10,00€ (D)
Erscheinungsdatum: 24.04.2017

Inhalt

Catalea Morgenstern will eigentlich nur eins: so wenig wie möglich mit ihrer Familie zu tun haben. Denn ihr Vater ist der Teufel und die Hölle seine Firma. Als dann aber ihr Freund wegen ihrer ständigen Geheimniskrämerei Schluss macht, muss Catalea einsehen, dass sie sich ihrer Bestimmung vielleicht doch nicht entziehen kann. Widerwillig steigt sie in das Familienunternehmen ein, doch schon ihr erster Auftrag geht gewaltig schief – und sofort ist die halbe Hölle hinter ihr her. Mithilfe des teuflisch gutaussehenden Totenanwalts Timur gelingt ihr die Flucht, und plötzlich ist nicht nur Cataleas Leben, sondern auch ihr Herz in Gefahr …

Meinung

Ich bin durch den Verlag auf das Buch aufmerksam geworden. Der Klappentext hat sich sehr vielversprechend angehört. Also habe ich es angefragt und zugeschickt bekommen. Vielen Dank an den Verlag.

Das Buch beginnt in einer nicht so schönen Situation für unsre Protagonistin. Aber sie macht das beste daraus. Der Autor hat mich gleich zu Beginn zum lachen gebracht. Dadurch bin ich sehr schnell in die Geschichte eingetaucht. Catalea ist echt cool und die Entwicklung die sie im Buch durchlebt hat mir wahnsinnig gut gefallen. Das Buch ist eine Mischung aus Krimi und Liebesgeschichte was ich echt toll fand, dass es sehr spannend war und ich bis zum Ende nicht wusste wer der schuldige ist. Ich wurde echt überrascht. Der Autor überraschte mich mit sehr viel spannenden, lustigen und emotionalen Stellen. Man konnte mit den Personen fühlen. Ich konnte mich wahnsinnig gut in Catalea  hineinversetzen und sie verstehen. Auch die anderen Protagonisten waren große Klasse. Der Schreibstil hat mir wahnsinnig gut gefallen. Die Geschichte ist mit viel Charm und Witz geschrieben. Die Tatsache, dass sie die Tochter des Teufels ist, gibt den Buch einen gewissen touch. Die Kulisse Köln hat mich auch sehr überrascht, ich hatte immer wieder das Gefühl in Amerika zu sein, obwohl das Buch die meiste Zeit in Deutschland spielt. Einen Kritikpunkt habe ich trotzdem. An manchen Stellen war sehr viel erklärt was man auch hätte weglassen können. Dadurch hat sich das Buch etwas gezogen aber es  ließ  sich dennoch recht schnell lesen.

Fazit

Benne Schröder ist ein begabter Autor, der mit seinen amerikanischen Kollegen definitiv mithalten kann. Die Geschichte hat Witz, Charm und Spannung. Zudem geht es um 'Dämonen'. Mir hat das Buch echt gut gefallen und ich kann es nur empfehlen. 'In der Liebe ist die Hölle los' bekommt 4 von 5 Sterne. 



IM AUTORENSTECKBRIEF ERZÄHLT BENNE SCHRÖDER ÜBER SEINEN ROMAN "IN DER LIEBE IST DIE HÖLLE LOS"

Lieblingssatz aus dem Buch: 
Der völlig heruntergekommene Typ auf dem letzten Platz am Ende des Tresens, mit diesen fettigen Haaren, dem gekrümmten Rücken und den völlig ausgetretenen Schuhen war kein Landstreicher – oh nein, er war der der Mann, der mich zu der Person gemacht hatte, die ich jetzt war, dieser Mann dort hinten war der Teufel - mein Vater.
Die Stelle im Buch, die am schwierigsten zu schreiben war: 
Die Szene in der die Guten zu den Bösen werden und plötzlich ihr wahres Gesicht zeigen. Das musste nämlich richtig hässlich und fies werden – und ich kann leider viel besser lustig und verrückt als hässlich und gemein.
Der optimale Soundtrack zum Buch: 
Keine Frage: Edwyn Collins – A Girl like you
Der perfekte Ort, um das Buch zu lesen: 
In einer richtig runtergerockten Bar, in der die Farbe von den Wänden blättert. Dabei aber bitte ein sündhaft teures Abendkleid tragen.
Welchem Prominenten würden Sie Ihr Buch gern überreichen und welche Widmung stünde drin?
Meryl Streep und „Ich liebe Sie"
Was darf beim Schreiben auf keinen Fall fehlen – abgesehen von Rechner, Schreibmaschine oder Stift? 
Einige Liter Kaffee, Süßigkeiten, Taschentücher für die Heulkrämpfe und für den Notfall: Ein Schnaps!
Was ist schöner: den letzten Satz zu Ende gebracht zu haben oder das fertige Buch in den Händen zu halten? 
Das fertige Buch ist das wahrscheinlich beste Gefühl der Welt. Es macht wahnsinnig glücklich. Wenn dir klar wird: Himmel, Arsch und Zwirn. DAS HABE ICH ALLES GESCHRIEBEN?!
Wer oder was hilft, wenn es mal schwierig ist, weiterzuschreiben? 
Gummistiefel an und mit meinem Labrador Matti eine Stunde den Strand am Rhein entlangspazieren wirkt Wunder. Auf halber Strecke kann ich es nicht mehr erwarten wieder nach Hause zu kommen um weiterzuschreiben.
Was war zuerst da: die Story oder eine Figur aus dem Buch? 
Es ist immer die Story – sie existiert mit namenlosen Figuren, denen ich dann versuche Leben einzuhauchen. Manchmal geht das ganz schnell, manchmal dauert es ewig.
Wie wichtig sind Freunde, Familie, Berater beim Schreiben? 
Am Anfang ungeheuer wichtig! Ich schätze die Meinung meiner Agentin ungeheuer. Sie ist ein toller Sparringspartner. Wenn ich dann aber einmal angefangen habe, möchte ich mich verkriechen und niemand darf mir mehr etwas reinreden – bis alles fertig ist.
Lieber akkurat durchplanen oder erstmal drauflosschreiben? 
Am Allerliebsten möchte ich immer sofort drauflosschreiben, mutig und ohne Angst! Noch besser wäre es, die fertige Geschichte aus dem Kopf einfach auf das Blatt werfen zu können. Aber mittlerweile weiß ich, dass ich zumindest den wichtigen Teil planen muss.
Welche Farbe hätte das Cover auf keinen Fall haben dürfen und warum? 
Weiß! Hier geht es schließlich um den Teufel. Da ist schwarz doch Pflicht, oder?
Wer das Buch liest, fühlt sich nach der letzten Seite…? 
Hoffentlich glücklich und zufrieden, aber auch ein bisschen aufge-kratzt, weil er wissen will wie es weitergeht!
Quelle: LYX Verlag